Fünfzig Mal Verschwendung

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Verschwendung vermeiden – das Thema für jeden
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Bei unse­rem Kampf gegen die Ver­schwen­dung ist es zu unse­rem bevor­zug­ten Anlie­gen gewor­den, bes­se­re orga­ni­sa­to­ri­sche Lösun­gen so greif­bar wie mög­lich zu machen. Den nächs­ten Schritt der­art zu erleich­tern, dass er sich qua­si von allei­ne geht.

Dafür spre­chen wir zunächst über Moti­va­ti­on. Was uns über­haupt antreibt, Arbeits­wei­sen zu über­den­ken. Egal, ob es der Wunsch nach mehr Frei­zeit, Zufrie­den­heit, Arbeits­platz­si­cher­heit oder Gehalt ist. Die ein­fa­che Freu­de am gemein­sa­men Erfolg, der per­sön­li­che Ehr­geiz oder schlicht der Ärger über ver­lo­re­ne Zeit.

Dann dis­ku­tie­ren wir die kon­kre­te Rea­li­tät. Meist kön­nen wir nach weni­gen Sät­zen über­neh­men und die Situa­tio­nen fort­füh­ren, sagen, wer dann jeweils was sagt und was als nächs­tes pas­siert. Dann lachen sie laut her­aus, nicken und bestä­ti­gen, „genau so läuft das hier ab“.

Als Nächs­tes über­le­gen wir mög­li­che Alter­na­ti­ven und umschif­fen dabei Wider­stand um Wider­stand. Wann immer die Wor­te „das geht aber nicht“ fal­len, dre­hen wir den Satz her­um und fra­gen nach, was denn pas­sie­ren müss­te, damit es mög­lich wäre. Und öff­nen auf die­se Wei­se jeweils den Weg zum nächs­ten Schritt.

Gewis­ser­ma­ßen fin­det jedes Gespräch im Vor­gar­ten der Men­schen statt, die ihr Leben ver­bes­sern wol­len. Und in fast jedem Vor­gar­ten ist das beherr­schen­de The­ma das Gefühl, kei­ne Zeit zu haben und gehetzt zu sein. Nicht aus­zu­schlie­ßen, dass das „künst­li­che“ Grün­de hat, weil jemand zusätz­lich die Arbeit von Kol­le­gen über­nom­men hat. Aber meis­tens pas­siert es ein­fach so.

Und das liegt dar­an, wie wir (mehr oder weni­ger wir alle heut­zu­ta­ge) mit unse­rer Zeit umge­hen. Dass wir sie ver­schwen­den und uns im Eifer des Gefech­tes und im Über­fluss der Signa­le, Nach­rich­ten und Rück­fra­gen, die auf uns ein­stür­men, von ope­ra­ti­ver Betrieb­sam­keit fort­spü­len las­sen. Lei­der hal­ten wir das inzwi­schen für so nor­mal, dass wir es zwar läs­tig fin­den, aber als unver­än­der­bar akzep­tiert haben.

Andern­falls müss­ten wir auch erken­nen, was genau die Pro­ble­me sind, wodurch sie ver­ur­sacht wer­den und wo in der Kon­se­quenz die Ansatz­punk­te lie­gen. Um genau das zu erleich­tern, haben wir die wich­tigs­ten Phä­no­me­ne und Zeit­räu­ber gesam­melt und in einem kur­zen, prak­ti­schen und hand­li­chen Arbeits­büch­lein zusam­men­ge­stellt. Es ist in die­sen Tagen unter dem Titel „Fünf­zig Mal Ver­schwen­dung“ erschie­nen und am schnells­ten und kom­for­ta­bels­ten im Online-Handel erhältlich.

Pro­bie­ren Sie es ein­fach aus. Wir freu­en uns von gan­zem Her­zen über jede Minu­te, die ein­ge­spart wird, und über jede per­sön­li­che Arbeits­zu­frie­den­heit, die sich verbessert.

 

Stim­men zum Buch:

Augen­öff­nend, über­sicht­lich und prak­tisch. Das Buch ist abso­lut Mehrwert- und Sinn-stiftend.Chris­toph Averhaus

Auf den Punkt gebrach­te Beob­ach­tun­gen, die den Ein­druck erwe­cken, der Autor habe dem Leser über die Schul­ter zuge­se­hen. Eine auf­mun­tern­de Moti­va­ti­ons­hil­fe zur Arbeit an sich selbst. – Arnold Chr. Stange

Ich habe das Buch jetzt seit 2 Wochen stän­dig in der Hand und bin echt begeis­tert. Wenn ich abends in das Buch schaue, fällt mir immer irgend­ei­ne Ver­schwen­dung auf, die ich mor­gen ver­mei­den kann. Echt super und sehr kon­zen­triert geschrie­ben. – Lars Kobi­al­ka

Das Büch­lein ist eine wirk­li­che Hil­fe bei Ana­lye von Unter­neh­men und Pro­zess­op­ti­mie­rung. Wer ver­mu­tet bei Din­gen wie Har­mo­nie schon Ver­schwen­dung? Und das ist, für den ein oder ande­ren, bestimmt nicht die ein­zi­ge Über­ra­schung. – Andre­as Pleye

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