Denkbar einfach: Mit uns gelingt Veränderung

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Zur Grün­dung von denk­bar ein­fach spre­chen Ange­la Kury­las und Ingo Kör­ner über ihre Pläne.

Was ist Eure Idee hin­ter denk­bar einfach?

Ange­la: Die Idee von denk­bar ein­fach ist, das Wis­sen über die Funk­ti­ons­wei­sen des Gehirns zu nut­zen, die Men­schen dabei zu unter­stüt­zen, gewünsch­te Ver­än­de­run­gen zu initi­ieren und nach­hal­tig umzusetzen.

Ingo: Mich fas­zi­niert es, die­ses Wis­sen in die Unter­nehmens­beratung zu brin­gen und für betrieb­li­che Ver­ände­rungs­vor­haben zu nut­zen. Unse­re bis­he­ri­gen Kun­den­ein­sät­ze geben uns Recht. Zukünf­tig wer­den Zügig­keit und Wirk­sam­keit ent­schei­den­de Qua­li­täts­kri­te­ri­en für die Bera­tung werden.

Was ver­bin­det Ihr mit dem Namen denk­bar einfach?

Ange­la: Oft gehört und doch noch immer unter­schätzt: „Alles beginnt im Kopf“. Mit denk­bar ein­fach ver­bin­de ich das Wis­sen dar­um und vor allem mei­ne eige­nen Erfah­run­gen dar­in, wie ein­fach es ist und wie viel Spaß es machen kann, sei­nen All­tag selbst­be­stimmt zu gestal­ten, allein durch kon­se­quen­te bewuss­te Denk­ar­beit. Das ist wie mit dem Auto­fah­ren: am Anfang erscheint es uns müh­se­lig und erfor­dert Konzen­tration. Doch sobald wir es gelernt und ver­in­ner­licht haben, ist es denk­bar einfach.

Ingo: Ich hat­te in die­sem Jahr eini­ge Schlüs­sel­er­leb­nis­se, wie ein­fach z.B. die Lebens­ge­stal­tung mit Ange­las Wis­sen wird. Und ich bin bei einem Kun­den über Ein­steins Zitat gestol­pert, dass wir etwas noch nicht gut genug ver­stan­den haben, wenn wir es nicht ein­fach sagen kön­nen. Außer­dem sehe ich, wie leicht mir man­che Apps und Kon­fi­gu­ra­to­ren inzwi­schen von der Hand gehen. Seit­dem ist es mir ein Ansporn gewor­den, unzeit­ge­mäß Kom­pli­zier­tes ein­fach zu machen und unse­re Bot­schaf­ten so zu gestal­ten, dass sie direkt im Gehirn ando­cken können.

Was sind Eure Plä­ne mit denk­bar einfach?

Ange­la: Mit denk­bar ein­fach wol­len wir Men­schen dar­in unter­stüt­zen, schnell und ein­fach das Wis­sen um die Nutz­bar­keit des Gehirns zu ver­in­ner­li­chen und mit ihrem aktu­el­lem The­ma zu ver­knüp­fen. Sei es, dass sie ler­nen möch­ten, noch bes­ser mit ihrer Zeit umzu­ge­hen, oder ihre Füh­rungs­qua­li­tä­ten zu ent­wi­ckeln und authen­tisch anzu­wenden oder zuver­sicht­li­cher und muti­ger mit anste­hen­den Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen jeg­li­cher Art umzu­gehen. Mein per­sön­li­cher Plan hier­bei ist, sel­ber mit jedem Auf­trag dazu­zu­ler­nen und mit jedem Mal die Men­schen noch bes­ser, noch gehirn­ge­rech­ter und noch ein­fa­cher zu erreichen.

Ingo: Ich habe die Visi­on, dass Ver­än­de­rung in Fir­men kein Hexen­werk mehr sein muss. Dass der Wett­lauf um die ange­sag­tes­te Orga­ni­sa­ti­ons­me­tho­de („WAS“) abge­löst wird von einer Dis­kus­si­on dar­über, „WIE“ wir wirk­sa­me Ver­än­de­rung orga­ni­sie­ren und dass die Erklä­rungs­schlach­ten, wer am Schei­tern der Ver­än­de­rung Schuld ist, ein Ende haben. Wir erle­ben täg­lich in der Bera­tung, wie gestal­tungs­fähig Men­schen unter den rich­ti­gen Rah­menbe­din­gungen sind. Das macht uns Mut.

Wel­che Kun­den wollt Ihr anspre­chen und was bekom­men sie nur bei denk­bar einfach?

Ange­la: Jeder an mehr Zufrie­den­heit, Erfolg und Selbst­be­stimmt­heit inter­es­sier­te Mensch kann bei uns eine ein­ma­li­ge Mischung aus Kompetenz/Wissen, Erfah­rung, Leiden­schaft und Leben­dig­keit erle­ben. Sei es pri­vat, sei es im Rah­men sei­nes beruf­li­chen Umfeldes.

Ingo: Ich arbei­te am liebs­ten mit klei­ne­ren inha­ber­ge­führ­ten Unter­neh­men. Wir bie­ten 20jährige Orga­ni­sa­ti­ons­er­fah­rung gepaart mit einer funk­tio­nie­ren­den men­schen­freund­li­chen Didak­tik. Das ist die Mischung, die es nur bei uns gibt.

Und in wel­che Rich­tung wird sich Euer Ange­bot wei­ter­ent­wi­ckeln, habt Ihr da schon Ideen?

Ange­la: Wir wol­len weg von über­frach­te­ten Tages­se­mi­na­ren hin zu punk­tu­el­ler, indi­vi­du­el­ler Begleitung.

Ingo: Und am Ende sogar Ver­än­de­rungs­lö­sun­gen bie­ten, die Unter­neh­men ohne exter­ne Bera­ter ein­set­zen können.

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